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Variation von Roggenbrot


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Zutaten

0 Portion/en

  • 150 g Roggenkörner, Die Körner mit warmem Wasser bedecken und ca. 24 Stunden einweichen lassen.
  • 300 g Roggenkörner, mahlen, mit Sauerteigansatz und 300 Gramm warmen Wassers pver Nacht an warmem Ort gehen lassen.
  • 200 g Weizenkörner oder Dinkelkörner, mahlen
  • 200 g warmes Wasser, mit dem Salz (s.u.) mischen
  • 1 Portion Trockenhefe (oder 1/2 Würfel frische Hefe)
  • 2 geh. TL Meersalz fein, Die Menge müsst ihr selbst testen.
  • 1 Messerspitze Honig
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 50 Gramm Leinsaat
  • 1 Packung Haselnüsse oder andere Sorte
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Zubereitung

    Sauerteigvorbereitung
  1.  1. Am Vortag  die Roggen-Körner mit warmem Wasser bedecken und ca. 24 Stunden einweichen lassen.

    2. Ebenfalls am Vortag die 300 Gramm Roggen mahlen und mit Sauerteigansatz und 300 Gramm warmen Wassers  mindestens 12 Stunden ansetzen.

    Die Masse in einer Steingutform (oder P*-Schüssel) beispielsweise auf einem Kachelofen oder der Abseite eines Kühlschranks in einem warmen Klima positionieren.

    Wer keinen Sauerteig hat, stellt ihn so her:
    1. Tag: 100 Gramm Roggen mahlen und mit 100 Gramm Wasser bedecken, 24 Stunden warm stellen (s.o.).

    2. Tag.  Die Menge von 1. verdoppeln,  24 Stunden warmstellen.

    3. Tag: erneut 100 Gramm Roggenmehl + 100 Gramm Wasser zumischen, 24 Stunden warmstellen.

    Je nach der Temperatur stellt man früher oder später fest, dass die Masse leicht zu gären beginnt.

    Wenn Bläschen zu sehen sind, ist der Sauerteigansatz reif zum Backen. Vorher ca. 50 Gramm in ein Schraubglas abfüllen, einfrieren und für das nächste Sauerteigbrot aufheben.

  2. 3. Das eigentliche Brotbacken:
    1.
    Wenn der Sauerteig Aktivität zeigt, rettet man sich wie oben bereits beschrieben, ca. 50 Gramm in ein Schraubglas und friert es ein.
    2. Die eingeweichten Körner sollten erkennbar weicher sein, können ggf. auch leicht gekeimt haben.
    3. Nun misst man 200 Gramm warmes Wasser ab, gibt etwas Honig dazu und mischt das Ganze ca. 1 Minute bei 37 Grad, Stufe 1 mit der Hefe.
    3a. Das Öl hinzufügen, das Meersalz sowie das bereits gemahlene Weizenmehl (200 Gramm) .

     

    Die Zutaten von 3. + 3a.  für 3 Minuten  auf Teigstufe verrühren. Nun gibt man den Roggenbrei zu dem Weizenbrei in den Thermomix  und mischt weitere 3 Minuten mit der Teigstufe.

     

    Das ist der Zeitrahmen, indem man nun beispielsweise Haselnüsse, Walnüsse, Kürbiskörner etc. hinzu gibt, ebenso den Leinsamen nach Geschmack und einen Teil der eingeweichten und abgetropften Roggenkörner.  Hier muss man schauen, wie viel hineinpassen.

     

    Anschließend kommt der gesamte Brotteig (-brei) in eine mit Backpapier ausgelegte Backform (ich nehme eine Ultraform).

     

    Die Teig-Oberfläche bepinsle ich beispielsweise mit chinesischem Sesamöl, drücke ein Brotmuster hinein und pulvere ein wenig Mehl darüber. Dann packe ich die gefüllte Backform in eine ausreichend große Plastiktüte, binde sie zu und stelle das Backzelt  über meinem Kachelofen ab. Je nach Laune des Teiges, ist bereits nach einer Stunde ein sichtbares Aufgehen des Teiges zu bewundern. Wenn ich zufrieden bin, stelle ich die Backform in den Ofen:

     

    50 Minuten bei 200 Grad Umluft  (mit einer Tasse Wasser am Boden des Backofens).Danach das Brot aus der Form nehmen und auf dem Backgitter ca. 10 Minuten weiter backen: 180 Grad Umluft.

     

    Dann mal testen, wie es sich anfühlt.

     

    Nach dem Backen packe ich das schöne Brot in Leinentücher und lasse es so langsam auskühlen. In den Leinentüchern hebe ich das Brot auch so lange auf, bis wir (2 Personen) es aufgegessen haben. Das dauert ca. 1,5 Wochen, wenn wir täglich jeder 2 Scheiben zum Frühstück  essen. Und bis zur letzten Stulle haben wir leckere Brotscheiben, weil das Brot innen saftig und außen zugleich  knusprig ist.

     

    Ich habe Jaaaaaahre gebraucht bis ich feststellte, dass Sauertreigbrot-Herstellung gar keine Hexerei ist und habe euch dieses einfache Rezept tatsächlich aus dem Stehgreif heraus beschrieben.

     

     

     

     

  3.  Kleine Bemerkung am Rande: Die Texteingabe  in diesem Formular ist mehr als gewöhnungsbedürftig, weshalb sich der Text u.U. etwas merkwürdig lesen mag.

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Hilfsmittel, die du benötigst

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Tipp

 


Dieses Rezept wurde dir von einer/m Thermomix-Kundin/en zur Verfügung gestellt und daher nicht von Vorwerk Thermomix getestet. Vorwerk Thermomix übernimmt keinerlei Haftung, insbesondere im Hinblick auf Mengenangaben und Gelingen. Bitte beachte stets die Anwendungs- und Sicherheitshinweise in unserer Gebrauchsanleitung.

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