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Chutney aus grünen Tomaten, Zwiebeln und Rosinen


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Zutaten

2 Glas/Gläser

Grundmasse

  • 400 Gramm grüne Tomaten, geviertelt
  • 125 Gramm rote oder weiße Zwiebeln, geviertelt
  • 1 gestr. TL grobes Meersalz

Am nächsten Tag:

  • 50 Gramm Rosinen
  • 100 g Essig (z. B. Apfelessig)
  • 125 g Zucker
  • 1/2 Teelöffel Curry
  • 1/2 Teelöffel Ingwer
  • 1/2 Teelöffel Cayennepfeffer
  • 1 Teelöffel Senf
  • 1 Spritzer Zitronen- oder Limettensaft
  • 1/2 Teelöffel Kreuzkümmel, gemahlen
  • 1 Stück Peperoni, klein geschnitten, auf Wunsch
  • 1 EL Speisestärke
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Zubereitung

  1. 1. Die Tomaten und die Zwiebeln in den Closed lid geben und 8 Sek./4,5 zerkleinern und in ein verschließbares Gefäß umfüllen, mit dem groben Meersalz bestreuen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Closed lid
  2. 2. Am nächsten Tag die Zwiebel-Tomaten-Masse in ein Sieb geben und abtropfen lassen, event. die Flüssigkeit ausdrücken. Flüssigkeit wegschütten.
  3. 4. Die Tomaten-Zwiebel-Masse in den Closed lidgeben und zusammen mit den restlichen Zutaten circa 40-45 Min/ 100 Grad/ 1 garen. Dabei den Messbecher nicht auf den Closed lid setzen, sondern als Spritzschutz den Gareinsatz auf die Deckelöffnung stellen. Immer mal wieder kontrollieren, ob die Masse schon dick genug ist. Das kann länger oder kürzer sein. Die Konsistenz ist richtig, wenn ein marmeladenartiger Brei entstanden ist.

    Wer möchte, kann das Ganze ca. 10 Minuten vor Ende auch mit etwas Stärke andicken.
  4. 5. Das Chutney in heiß ausgespülte Gläser füllen, verschließen und auf den Kopf stellen.
  5. TIPP:

    Passt sehr gut zu Gegrilltem Fleisch, aber auch Fisch, zu Raclette, Fondue oder Bratkartoffeln. Auch auf belegte Brote oder zu Käse ist es sehr lecker.



    Wer den Geruch beim Kochen nicht mag, stellt den Thermomix einfach unter die Dunstabzugshaube.



    Dieser Dip ist eine schöne Verwertung der letzten, nicht mehr ausgereiften Tomaten.

    Geht sicher auch mit roten Tomaten, dann müssen diese aber geschält werden, da man sonst die kleinen Häutchen im Dip hat, was sehr stört.



    Wer es ganz fein mag, der pürriert die ganze Masse am Ende noch fein.
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Hilfsmittel, die du benötigst

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Tipp

Manch einer bricht das Glas erst nach 6 Wochen an, da es bis dahin gut durchziehen kann!


Dieses Rezept wurde dir von einer/m Thermomix-Kundin/en zur Verfügung gestellt und daher nicht von Vorwerk Thermomix getestet. Vorwerk Thermomix übernimmt keinerlei Haftung, insbesondere im Hinblick auf Mengenangaben und Gelingen. Bitte beachte stets die Anwendungs- und Sicherheitshinweise in unserer Gebrauchsanleitung.

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